von cloaking spricht man, wenn der suchmaschine eine andere seite geliefert wird als einem normalen user. damit kann man einem suchmaschinen-robot einen für ihn gut optimierten html-code zeigen, während man einem besucher die schön gestaltete internet-seite darbringt.
jedes programm (client), das eine seite im web anfordert, egal ob es ein browser (netscape, explorer, mozilla,....), ein linkcheck-programm, ein download-tool oder der robot einer suchmaschine ist, sendet eine anfrage (request) an den webserver, in der er seine bezeichnung (user_agent) mitteilt.
der webserver kann so eingestellt werden, dass je nach user_agent eine gestaltete internet-seite oder die optimierte suchmaschinen-seite übermittelt wird.
da die bezeichnung des clients aber leicht manipuliert werden kann, existiert noch eine datenbank, in der die ip-adressen der gängigen robots abgespeichert sind, sodass verglichen werden kann, ob der client auch mit der richtigen adresse darherkommt.
ip-cloaking ist für den normal-user nicht erkennbar, da die cache-funktion, die uns zeigt was der suchmaschinen-robot von google sieht, nur von dummköpfen nicht abgeschaltet ist. den suchmaschinen betreibern wäre es ein einfaches von ihrer ip-adresse einen browser mit falscher user_agent bezeichnung zu starten. wir müssten dagegen auch noch die ip-adresse fälschen.
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